IT Entwickler versus Rothschild

Gehalt, Vermögen und Bubble Chart – eine Relation

Gehalt Vermögen

Der Vermögensstrahl zeigt, in welchem Bereich man sich bewegt, wenn man eine Gehaltserhöhung von x% verhandelt… Die Werte sollen nur als grobe Richtwerte dienen, daher auch keine Währungseinheit.

Book Review – The Courage to Be Disliked by Ichiro Kishimi and Fumitake Koga

The psychology of Alfred Adler (1870-1937) – a rival of Freud

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We determine our own lives according to the meaning we give to past experiences.

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Takeaway – My notes and quotes from the book

  • This world is astonishing simple and life itself is, too
  • You live in a subjective world that we ourselves have given meaning to
  • Alfred Adler is in line with Greek Philosophy
  • AETIOLOGY vs TELEOLOGY
  • We are not determined by our experiences, but by the meaning we give them
  • We do not suffer from the shock of our experiences – the so-called trauma – but instead we make out of them whatever suits our purposes
  • If he thinks, “I can’t … because I was abused by my parents”, it’s because it is his goal to think that way. His real goal is “not going out.” He is creating anxiety and fear as his reasons to stay inside. Why doesn’t he want to go out? So his parents will worry. So he can get all his parents’ attention. If he takes one step out of the house, he’ll become part of a faceless mass whom no one pays attention to. He’ll end up average, or less than average. And no one will take special care of him.
  • Everyone of us is living in line with some goal
  • You did not fly into a rage and then start shouting. You got angry so that you could shout. To fulfill your goal of shouting, you created the emotion of anger.
  • Anger is a tool that can be taken out as needed. It can be put away the moment the phone rings, and pulled out again after one hangs up. Anger is a means to achieve a goal. Personal anger is nothing but a tool for making others submit to you. Anger is a form of communication, and that communication is possible without using anger.
  • You are not controlled by emotion. When you fly into a rage and shout at another person, it is “you as a whole” who is choosing to shout. Emotions don’t somehow exist independently. It is a lie to separate “I” from “emotion” and think, “It was the emotion that made me do it.”
  • You are not controlled by the past. The Freudian etiology that is typified by the trauma argument is determinism, and it is the road to nihilism. Freudian etiology denies our free will and treats humans like machines.
  • You should arrive at answers on your own, and not rely upon what you get from someone else

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Das Spiel

Gefeiert wird diese grundlegende menschliche Eigenschaft und Fähigkeit: Menschen sind Spieler insofern sie Zukunftswesen und insofern sie soziale Wesen sind. Wenn wir spielen, etwas an der Börse, spekulieren wir auf etwas, das nur in unserer Vorstellung da ist. Wer spielt, z.B. auf einer Bühne, verlässt seine angestammte Position, bleibt nicht ausschließlich er oder sie selbst. Wer spielt, ist immer ein bisschen „Das Spiel“ weiterlesen

zur Erinnerung: Neoliberalismus

Neoliberalismus – die vorherrschende Ideologie unserer Zeit

Eine Zusammenstellung verschiedener Sichtweisen des Begriffs Neoliberalismus.

Neoliberalismus ist die Bezeichnung einer breiten und heterogenen theoretischen Strömung, zu der die Freiburger Schule (Ordoliberalismus) und die Chicagoer Schule, aber auch Vertreter der Österreichischen Schule wie Friedrich August von Hayek gerechnet werden, obwohl die Abgrenzung der einzelnen Schulen und die Zuordnung einzelner Personen strittig ist. Neben der wirtschaftsgeschichtlichen Bedeutung gibt es neuere Begriffsverwendungen von Neoliberalismus als politisches Konzept, Entwicklungsmodell, Ideologie und akademisches Paradigma.

Quelle: Wikipedia

In ganz allgemeiner Form lässt sich der Neoliberalismus als Oberbegriff für einen Gesellschaftsentwurf betrachten, der für Privatisierung und einen marktradikalen Kapitalismus steht. Dies drückt sich sprachlich in der ökonomisierenden Sichtweise auf sämtliche Lebensbereiche aus; diese werden nach Gesichtspunkten des Marktes und der Vermarktung, der Effizienz, Konkurrenz, der Verwertbarkeit oder der Gewinnmaximierung betrachtet. Besonders krasse Beispiele sind in den vergangenen Jahren von der sprachkritischen Aktion „Unwort des Jahres“ herausgehoben worden, wie etwa die Begriffe Humankapital, Anschlussverwendung, Langlebigkeitsrisiko, Todesfallbonus oder überkapazitäre Mitarbeiter. – Falko Schmieder

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Inflation, Arbeitslosigkeit und Steuern

Die Staatsverschuldung von vielen großen Nationen hat heute rund 70% erreicht, die kumulativen Zinsausgaben zugeschrieben werden. Wenn die Zinssätze steigen, werden die Staatsschulden explodieren und basierend auf der Scheintheorie der Inflation, die angeblich aus einer Erhöhung der Geldmenge resultiert, werden dann die Steuern angehoben, um die existierenden Defizite zu reduzieren. Dies wird zu einer weiteren Depression führen, wenn die Deflation zunimmt. Je mehr Menschen der Regierung nicht mehr vertrauen, desto mehr horten ihren Reichtum aus Angst zu investieren.
Die EZB hat seit fast 10 Jahren quantitative Lockerungsmaßnahmen durchgeführt, ohne eine entsprechende Inflation hervorzurufen. Nur wenn die Menschen der Regierung nicht mehr vertrauen und glauben, dass die Preise steigen, werden sie die Währung jetzt ausgeben, da sie morgen weniger dafür kaufen können. Entscheidend ist immer, was die Leute morgen für möglich halten. Derzeit gibt es wenig Vertrauen in die Zukunft, so dass die Bevölkerung weniger ausgibt und mehr spart bzw. hortet. Es gibt keinen Druck, heute etwas zu kaufen, aus Angst, dass es morgen im Preis steigen wird. Solange sich die Menschen nicht sicher über die Zukunft sind, werden sie im Sparmodus bleiben. Hyperinflation entsteht erst, wenn das Vertrauen in die Regierung „Inflation, Arbeitslosigkeit und Steuern“ weiterlesen