Die drei Meilensteine auf dem Weg zur finanziellen Freiheit

1.   Rücklage für 12 Monate

Der erste Schritt ist, zunächst mal so viel Geld anzusparen, dass man ca. 12 Monate davon leben kann.
Hierzu muss ich erstmal meine monatlichen Ausgaben ermitteln. Ich bin dabei immer wieder zurück zu meinem Excel-Budgetplan gekommen, den ich hier noch vorstellen werde. Diverse Haushaltsbuch-Software konnte mich nicht überzeugen.
Der erste Schritt…

2.   Kapitalstock aufbauen und nur noch von den Zinsen leben

Mittels erfolgreicher Geldanlage muss es gelingen, so viel Kapital anzusparen, dass die monatlichen Ausgaben allein durch die Zinsen gedeckt werden können. Das Kapital wird dabei nicht angegriffen.

Die einfache Regel lautet hier bei einem unterstellten Zins von 8% p.a.:






Betrag, der monatlich benötigt wird x 150 = Menge an Kapital, die benötigt wird

3.   Finanzielle Freiheit

Der Kapitalstock ist nun so groß, dass die Zinsen daraus nicht nur die notwendigen monatlichen Ausgaben decken, sondern auch Wünsche und Träume damit realisiert werden können.

Die Schritte, die ich auf meinem Weg zur finanziellen Freiheit bereits gegangen bin, werde ich hier nach und nach darstellen.



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2 Antworten auf „Die drei Meilensteine auf dem Weg zur finanziellen Freiheit“

  1. > bei einem unterstellten Zins von 8% p.a.:

    Oh je, Oh je: 8% sind vollkommen illusorisch.

    Für die finanzielle Unabhängigkeit müssen die Kapitalerträge

    1. nachhaltig und sicher
    2. nach Steuern
    3. nach Inflation

    erwirtschaftet werden.

    Diese drei Kriterien zusammengenommen lassen ein real-Rendite von höchstens 1-2 Prozent zu.

    Alles andere ist leider illusion 🙁

    Dazu kommen noch die alle paar Jahrzente anstehenden „Sonderrisiken“ wie:

    – Schwere Finanzkrisen
    – Bankpleiten
    – Politische Umwälzungen
    – Hyperinflation
    – Währungsreformen

    und und und…

  2. Realitycheck, wenn ich auf meine derzeitige Investment-Performance schaue, muss ich dir LEIDER recht geben.
    Welche sicheren Kapitaleinkünfte habe ich derzeit:
    Festgeld zu 5,35% p.a.
    Anleihen mit Kupon 8,5%, aber natürlich auch mit Kursrisiko

    Ziehe ich davon 25% Abgeltungssteuer ab und berücksichtige noch 2% Inflation, bleiben weit weniger als 8% übrig.
    Wie ich in Krisenzeiten wie jetzt gerade „nachhaltig und sicher“ 8% oder gar 12% (wird ja auch gern unterstellt) erwirtschaften soll, hat sich mir auch noch nicht erschlossen.
    Langfristig sehe ich diese Krise jedoch als Chance, in den nächsten 10 Jahren gute Renditen zu erwirtschaften mit den Zukäufen, die ich jetzt tätige. Da sollte eine durchschnittliche Jahresrendite von 8% realistisch sein. Dies funktioniert natürlich nur, wenn ich zusätzlich noch ein laufendes Einkommen aus unselbständiger Arbeit zur Verfügung habe.

    Die Krise zeigt mal wieder sehr deutlich, hohe Renditen bekomme ich nur, wenn ich auch ein entsprechendes Risiko in Kauf nehme.

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