Mein Geldfluss als Mindmap

Um dieser Frage einmal nachzugehen, habe ich mal wieder die Mindmapping-Freeware XMind hergenommen und die verschiedenen Einnahmequellen und Zieltöpfe dargestellt.

Wichtigste Einnahmequelle ist zunächst einmal das Gehalt, wie vermutlich bei vielen Lesern. Daneben existieren noch einige kleinere Einnahmequellen wie z.B. Erlöse aus gelegentlichen ebay-Verkäufen, Amazon-Verkäufen, Blog-Einnahmen und der glückliche Fall einer Steuerrückzahlung oder Rückerstattung von Krankenkassenbeiträgen.
Die verschiedenen Einnahmen landen im Regelfall erst mal auf dem Giro- oder Gehaltskonto. Beiträge zu einer Direktversicherung oder einem Bausparvertrag landen erst gar nicht auf dem Girokonto sondern werden direkt vom Arbeitgeber eingezahlt.

Welche Wege nehmen eigentlich meine privaten Finanzen und wo verschwinden sie?

So, und nun verschwindet das Geld auf wundersame Weise ganz schnell wieder vom Girokonto. Aber wohin?
Je nachdem, wie ambitioniert man seine Sparquote festgelegt hat, landet ein ansehnlicher Teil des Geldes auf einem Tagesgeldkonto, auf dem Verrechnungskonto eines Wertpapierdepots oder wird vielleicht in einen Goldbarren umgewandelt. Der Rest verschwindet dann in den Ausgaben unseres täglichen Lebens. Die einzelnen Punkte lassen sich nun beliebig untergliedern.

Als Mindmap dargestellt, sieht das dann so aus:

Geldfluss Mindmap

Dabei sieht man sehr schön, wohin das eigene Geld fliesst und ob es vielleicht auch einige wenig effektive Geldtransaktionen gibt, die sich noch optimieren lassen.
Ausserdem hat man auch im Blick, welche Geldtöpfe kurzfristig verfügbar sind und welche sich vielleicht erst im Rentenalter öffnen.
Probiert es mal aus! Mir hat es auf jeden Fall Spass gemacht, dieses nüchterne Thema mal etwas anders anzugehen.

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