zur Erinnerung: Touch, Turn, Talk

So machst du an der Metaplanwand eine gute Figur

Die Situation kennt bestimmt jeder: Man steht vor einer Metaplanwand und erklärt etwas, das auf einer Karte steht. Gleichzeit versucht man irgendwie, die Karte an die Metaplanwand anzuheften. Schon kommt es zu einer unglücklichen Situation, in der man sich bereits zur Metaplanwand umdreht und nicht mehr mit den Zuhörern spricht, sondern nur noch mit der Metaplanwand. Dabei wurschtelt man auch noch hektisch an der Wand herum, um den Zettel dort anzupinnen.

An dieser Stelle ist es wirklich hilfreich, sich den Spruch „Touch, Turn, Talk“ zu merken. Erst den Zettel an die Metaplanwand anheften, sich dann umdrehen und anschliessend in Ruhe den Zuhörern erklären, worum es geht.

Es geht natürlich auch andersherum: Talk, Turn, Touch. Erst zu den Zuhörern sprechen und sich anschließend umdrehen und den Zettel an die Metaplanwand heften.

Auf jeden Fall sollte man nicht gleichzeitig versuchen etwas zu erklären, sich dabei schon zur Metaplanwand drehen und auch noch versuchen, hektisch den Zettel anzupinnen.

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