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Sektorbetrachtung

Aufbau von Longpositionen in starken und Shortpositionen in schwachen Sektoren

Sektorbetrachtung
Folgende Fragen sollten man sich vor neuen Investitionen innerhalb eines Sektors stellen:

  • In welche Richtung geht der übergeordnete Trend (z.B. wenn man auf Tagesbasis tradet: Wie sieht der Wochenchart aus)?
  • Ist der Wert überkauft/überverkauft?
  • Lassen Sich die vorherrschenden (technischen) Trends durch fundamentale Gründe untermauern?
  • Wie lange hält der Trend schon an?
  • Gibt es bereits technische bärische oder bullische Divergenzen, die der vorherrschenden Trendrichtung entgegen laufen? (z.B. Sektorindex steigt weiter an, während der Sektor-BPI nach unten dreht)
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Der Trend ist Dein Freund

Handle niemals gegen den übergeordneten Primärtrend

Eine Stärke der Chartanalyse ist das Aufspüren von Auf- bzw. Abwärtstrends. Grundlage der Trendanalyse ist der normale Linienchart. Hier werden charttechnisch bedeutsame Linien eingezeichnet und ihre Lage zum Chartverlauf betrachtet.

Trendgeraden

Die einfachsten Trendlinien sind Auf- und Abwärtstrendgeraden.

Aufwärtstrends ergeben sich, indem man die unteren Wendepunkte nach oben gerichteter Kursbewegungen miteinander verbindet. Je mehr Punkte eine solche Trendgerade besitzt, desto ausgeprägter ist der Trend. Werden diese Trends nach unten durchbrochen, entsteht ein Verkaufssignal.

Abwärtstrends werden durch Verbinden der oberen Wendepunkte einer Abwärtsbewegung gebildet. Werden Abwärtstrends nach oben verlassen, ist dies ein Kaufsignal. Diese Signale sind sehr verlässlich, da es viel wahrscheinlicher ist, dass ein einmal etablierter Trend anhält, als dass er endet.