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Indexfonds und der Standard & Poor’s 500

Hier der 1. Teil meiner Zusammenfassung von John Bogle’s Index Investing

Keine Investment Zauberformel

Was bedeutet Indexing?

Um die Erträge zu realisieren, die von den Unternehmen langfristig geliefert werden, muss man die Kosten für Finanzmittlerdienste aufs äußerste reduzieren. Der Indexfonds ist eine zweckdienliche und intelligente Methode ohne jegliche Mühe und unter minimalen Ausgaben die Ertragsrate des Marktes zu erzielen. Wenn die Gier regiert, sind die KGVs hoch, wenn die Hoffnung siegt, sind die KGVs gemäßigt. Wenn die Angst umgeht, sind die KGVs niedrig.

Der Börsenertrag setzt sich aus zwei Komponenten zusammen

  1. Anlageertrag (innere Wert) = anfängliche Dividendenrendite der Aktien plus ihres späteren Gewinnwachstums
  2. Spekulationsertrag = Auswirkung der schwankenden KGVs auf die Aktienkurse

Dem wahren Investor geht es besser, wenn er den Aktienmarkt vergisst und auf die Dividendenrendite sowie die Betriebsergebnisse seiner Unternehmen achtet.

Standard & Poor’s 500

Der Standard & Poor’s 500-Index ist die Verkörperung des Aktienmarktportfolios. Er wurde 1926 geschaffen und enthält heute 500 Aktien, d.h. die 500 größten US-Unternehmen.

Dazu sagt Sir William von Ockham

Anstatt der Meute der Investoren zu folgen, die sich mit komplizierten Manipulationen bemüht, die richtige Aktien auszuwählen und dem Markt eine Nasenlänge voraus zu sein (beides sind für die Anlegergesamtheit unvermeidlich fruchtlose Aufgaben) entscheidet man sich für die einfachste Lösung von allen – man kauft und hält das Marktportfolio.

Meine Artikelserie zu John Bogle’s Index Investing


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